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Suchbegriff: Bankvorschriften

Die Bank of Thailand plant als Reaktion auf die steigenden Goldpreise strengere Vorschriften für den Online-Goldhandel einzuführen, um potenziellen Risiken auf dem Markt entgegenzuwirken.
Kevin Warsh, ehemaliger Direktor der US-Notenbank und Finanzexperte, wurde zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank ernannt und ersetzt damit Jerome Powell. Die Ernennung erfolgt inmitten anhaltender Debatten über die Unabhängigkeit der Fed, wobei Präsident Trump auf niedrigere Zinssätze drängt. Warsh bringt Erfahrungen sowohl aus dem Finanzsektor als auch aus Regierungsämtern mit und hat sich zuvor für eine Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen. Der Artikel diskutiert die Herausforderungen, denen sich die Fed gegenübersieht, darunter anhaltende Inflation, ein sich abkühlender Arbeitsmarkt und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbank.
ING Deutschland verzeichnete 2025 ein deutlich langsameres Kundenwachstum und gewann nur 200.000 neue Kunden hinzu, verglichen mit 570.000 im Vorjahr. Die Bank meldete einen Rückgang des Vorsteuergewinns um 9 % auf 1,9 Mrd. Euro aufgrund geringerer Nettozinserträge infolge der Zinssenkungen der EZB. Trotz der Herausforderungen konzentriert sich die Bank auf die Ausweitung des Geschäfts mit bestehenden Kunden und strebt für 2026 eine Erholung des Gewinns an, während sie gleichzeitig die bevorstehende Einführung der Chase Bank von JP Morgan in Deutschland beobachtet.
ING Deutschland verzeichnete einen deutlichen Rückgang beim Kundenwachstum und gewann im Jahr 2025 nur 200.000 neue Kunden hinzu, verglichen mit 570.000 im Vorjahr. Die Bank meldete einen Rückgang des Vorsteuergewinns um 9 % auf 1,9 Mrd. Euro, was in erster Linie auf geringere Nettozinserträge aufgrund der Zinssenkungen der EZB zurückzuführen ist. CEO Lars Stoy verlagert den Fokus auf bestehende Kunden und „Mobile Primary Customers” und strebt für 2026 eine Gewinnwende an. Die Bank bleibt Deutschlands größte Direktbank mit starken Positionen im Bereich digitale Angebote und Baufinanzierung.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 6,1 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, doch die positiven Finanznachrichten werden von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet. Die Büros der Bank in Frankfurt und Berlin wurden kürzlich von Behörden durchsucht, die Vorwürfe aus den Jahren 2013 bis 2018 untersuchen, die möglicherweise mit einem sanktionierten russischen Oligarchen in Verbindung stehen. Während CEO Christian Sewing seinen Stolz auf die finanzielle Leistung der Bank und die ehrgeizigen Pläne, ein „europäischer Champion” zu werden, zum Ausdruck brachte, wich er Fragen zu den rechtlichen Problemen aus. Die Bank setzt ihre Kostensenkungsmaßnahmen fort, darunter die Schließung von Filialen, was einige Kunden verärgert hat, und investiert gleichzeitig in die digitale Transformation durch KI-gestützte Bankassistenten.
Vierzehn deutsche Verbraucher- und Sozialverbände fordern einen gesetzlichen Schutz des Rechts auf Barzahlung und setzen sich für eine Gesetzgebung ein, die die Akzeptanz von Bargeld und den Zugang zu Geldautomaten sicherstellt. Sie warnen davor, dem bargeldlosen Modell Skandinaviens zu folgen, und verweisen auf Bedenken hinsichtlich sozialer Ausgrenzung und Gefährdung bei Systemausfällen. Derzeit sichert die Deutsche Bundesbank die Bargeldversorgung, doch trotz der Verpflichtung zum Bargeldakzeptanz im Einzelhandel nimmt die Akzeptanz ab.
Die deutsche Staatsanwaltschaft strebt die Beschlagnahmung von Immobilien im Wert von 35 Millionen Euro an, die dem ehemaligen libanesischen Zentralbankgouverneur Riad Salameh gehören. Sie wirft ihm vor, durch Geldwäsche mehr als 330 Millionen Dollar veruntreut zu haben. Die Ermittlungen erfolgen in Zusammenarbeit mit französischen und luxemburgischen Behörden und konzentrieren sich auf Gelder, die angeblich über ein komplexes internationales Netzwerk, darunter auch Schweizer Bankkonten, bewegt wurden. Der Fall ist Teil umfassenderer Ermittlungen zum finanziellen Zusammenbruch des Libanon, der von der Weltbank als eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen seit Mitte des 19. Jahrhunderts bezeichnet wird.
Eine von Seco in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass der Rückzug der Credit Suisse zwar keine weitreichenden Probleme im Schweizer Bankwesen verursacht hat, jedoch weiterhin spezifische Lücken bei den globalen Verwahrungsdienstleistungen für Pensionsfonds und der Unternehmensfinanzierung bestehen. Die UBS gilt als wichtigste Alternative, doch aufgrund strategischer Zwänge und einer geringeren Risikobereitschaft im gesamten Bankensektor sind die Kantonalbanken und ausländischen Banken nur begrenzt in der Lage, diese Lücke zu schließen.
Die Europäische Investitionsbank hat ihre Investitionen in Verteidigung und Sicherheit als Reaktion auf geopolitische Spannungen bis 2025 auf über 4 Milliarden Euro vervierfacht. Die EIB, die weltweit größte Entwicklungsbank, hat ihre Kreditvergaberegeln geändert, um mehr Mittel für Rüstungsprojekte bereitzustellen, wobei sie sich weiterhin auf grüne Projekte konzentriert: Fast 60 % ihrer Gesamtfinanzierung in Höhe von 100 Milliarden Euro fließen in Klimainitiativen. Die Bank investierte auch Rekordbeträge in Deutschland, darunter Mittel für die Infrastruktur der Bundeswehr in Litauen.
Der Artikel befasst sich damit, wie KI-gestützte Betrugsmaschen Banken dazu zwingen, ihre Identitätsprüfungs- und Onboarding-Prozesse grundlegend zu überdenken. Vicky Bindra, CEO von Trulioo, betont, dass sich die Identitätsprüfung von einer unterstützenden Funktion zu einem wichtigen Kontrollmechanismus für die Bekämpfung von Finanzkriminalität in der digitalen Wirtschaft entwickelt hat. Der Artikel hebt hervor, dass die Prävention von Finanzkriminalität bereits in der Onboarding-Phase und nicht erst auf Transaktionsebene beginnen muss und dass die Aufhebung organisatorischer Silos zwischen Compliance- und Betrugsbekämpfungsteams für ein effektives Risikomanagement unerlässlich ist.

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